Monat: April 2016

Zweite Impuls-Session: Schaut Euch die Videos einfach an :-)!

Zweite Impuls-Session, Bude wieder voll, Impulse ohne Ende.

elterngarten Impuls-Session 29.04.2016(Frische) Eltern wollen einfach lernen, und eben nicht nur auf einmal nur alles rund ums Babys, sondern sich auch im eigenen Schwerpunkt weiterentwickeln bzw. über ihren eigenen Tellerrand hinaus schnuppern. Und wie bereichernd ist es einfach voneinander zu lernen?! Da gibt die Elternzeit einzigartige Rahmenbedingungen. Denn hier treffen sich Eltern mit den unterschiedlichsten fachlichen Hintergründen und wir geben hier nun die Plattform für einen interdisziplinären Austausch „trotz“ – nein „dank!“ Babys/ Kindern!

Ich persönlich als Unternehmensberaterin hatte bisher noch nie mit einer Regisseurin zu tun gehabt. Dank elterngarten heute schon. Und gelernt habe ich dabei wieder jede Menge!

Heute werde ich etwas weniger schreiben. Der Grund dafür sind die vielen Impulse, die ich heute dank Olivia’s Impuls-Session gewinnen konnte. Schaut Euch einfach die kleinen Statements einiger unserer heutigen Besucher an, siehe unten! Die vermitteln wahrscheinlich noch besser, was wir heute erlebt haben!

elterngarten Impuls-Session "Videos" mit OliviaUnsere zweite Impuls-Session war wieder gut besucht, 9 Teilnehmerinnen und dabei nur 3 Kids. Das liegt wahrscheinlich am Thema. Heute waren einige Eltern dabei, die bereits wieder-eingestiegen sind oder sich während der Elternzeit selbstständig gemacht haben. Sie suchten Inspiration rund um das Thema „Videos“ und wie sie das in ihrem Job oder auf dem eigenen Blog besser nutzen können. 

Schaut Euch einfach die kurzen Statements an und lasst Euch von den frisch inspirierten Eltern selbst motivieren rund um das Thema Video.

Olivia klärte uns aber nicht nur auf rund um die Video-Schnellschüsse (siehe unten). Es ging auch um Tipps und Tricks rund ums Schneiden, Hintergrundmusik und weitere Effekte. Da hat sich wahrscheinlich jede/ jeder noch mal neu gefreut über das eigene Smartphone, denn die vielfältigen Möglichkeiten werden ja oft gar nicht genutzt. Ein richtiges Video wird es demnächst auch noch geben hier, denn wir haben natürlich noch mehr gefilmt als nur die Statements am Ende. Das erfordert aber ein bisschen mehr Zeit und wird daher in den nächsten Tagen angekündigt!

Viel Spaß beim Video-schmökern!

Statement von Daniela:

Statement von Andreas:

Statement von Nadja:

Statement von Sabrina:

 

 

Das Elternzeit Basecamp geht in die erste Runde!

Die Sessions 1 bis 5 sind alle in diesem Beitrag zusammen gefasst und chronologisch von oben geschrieben. Für die Session 4 vom 03.05. bitte runterscrollen!

12.04.2016 Basecamp Session 1

Session 1 12.04.2016
Session 1 12.04.2016

Ein ganz besonderer Tag bei elterngarten! Das erste Basecamp startete heute Vormittag am Kapuzinerplatz mit einer vollen Runde: 6 Teilnehmerinnen treten mit uns die 5-wöchige Reise an und bauen in einem begleiteten Prozess in Form eines Gruppencoachings durch Christine Winnacker und Tanja Misiak an ihrem jeweils eigenen Modell für ein zufriedenes Leben mit Job und Familie.

Rein ins Arbeiten!

Die Kids waren zum größten Teil mit dabei und sind zwischen 7 Wochen und 14 Monaten alt. Die Teilnehmerinnen sind alle Mütter, in vier Fällen mittlerweile sogar zweifach. Womit wir schon mittendrin sind. Diese eine Rolle nimmt bei allen sehr viel Zeit in Anspruch – das hat die Elternzeit ja auch an sich. Jedoch, vielleicht braucht diese Rolle an der ein oder anderen Stelle auch gefühlt mal zu viel Zeit? Was sind wir denn alle sonst noch so?

Jetzt sind wir schon mittendrin im Arbeiten. Denn – da war jede Teilnehmerin vorgewarnt: wir haben die Tools, die Teilnehmerinnen sollen damit arbeiten. Deswegen hatte jeder schon im Vorfeld der ersten Session eine Hausaufgabe bekommen. Alle hatten sich bereits im Vorfeld über ihre aktuellen dominanten und auch „runtergefahrenen“ Rollen Gedanken gemacht. Wir stellten uns gegenseitig unsere Rollen vor und lernten uns dabei auch ein bisschen besser kennen. Unsere BWLerin in der Runde hat sogar ein Excel-Sheet genutzt und ausgerechnet, dass sie aktuell bei ca. 170 % liegt, wenn sie ihre Rollen auf die zeitlichen Ansprüche verteilt… 🙂

Vielfalt der Gruppe

Erste Basecamp Session 12.04.16Super-bereichernd ist die Vielfalt unserer Gruppe, denn rein schon bezogen auf die  Ausbildungen bringen die Teilnehmerinnen bereits ein breites Spektrum an Hintergründen mit: zwei Unternehmensberaterinnen aus dem IT- und Finanzbereich, eine ehemalige Führungskraft mit Start-up in der Kunstbranche, eine selbstständige Graphikdesignerin, eine sportbegeisterte Lehrerin, eine Marketingangestellte und promovierte Biologin. Die Hobbys sind entsprechend bunt und vielfältig. Eine klare Gemeinsamkeit dieser Gruppe ist das Interesse an großen und kleinen und langen und kurzen Reisen.

Und natürlich: das Interesse an der bewussten Auseinandersetzung mit sich selbst in der neuen Rolle als ein- oder zweifache Mutter und dem Herausarbeiten an Möglichkeiten für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung. Und zwar so, dass es realistisch ist, dass man „nicht in ein Burn-Out rast wie einige meiner Kollegen“, dass „man der Mutterrolle gerecht wird“ und auch den eigenen Ansprüchen an „Karriere und Beruf“. Es ist wirklich ein extrem anspruchsvoller Spagat, den wir da alle gehen. Den meisten/ allen mangelt es nicht an Ideen, sondern an Zeit und auch der körperlichen Verfassung den Ideen und Ansprüchen Raum zu geben. Hatte man vor der Geburt einen anspruchsvollen und auch irgendwie sehr erfüllenden Job (oder gleich vier…), nimmt jetzt eine Rolle so viel Zeit in Anspruch, dass eine Balance teilweise nicht erlebt werden kann. Diese teils schlummernden da nicht ausgelebten Energien analysierten wir gemeinsam und erschufen uns einen Überblick der ganzen Ressourcen im Raum, die teilweise ziemlich weit „runtergefahren“ sind – aber (!) die trotzdem noch da sind und auch beizeiten reaktiviert werden können. „Synergien schaffen“ war heute vielleicht eine der schönsten Erkenntnisse.

Fazit der ersten Session

Vereinbarkeitscoach Christine Winnacker in ActionIch bin überwältigt im positiven Sinne von der Vielfalt und sicht- und unsichtbaren Power, die heute hier durch die Teilnehmerinnen repräsentiert war. Ich freue mich auf die nächsten gemeinsamen Schritte, bei denen sich nun jede Teilnehmerin um ihr eigenes Lebensmodell kümmert, Ansprüche formuliert, sortiert, priorisiert. Wir sind auf einem Weg in eine persönliche Klarheit, die im Basecamp entstehen soll – das ist unser Anspruch als Organisatoren! Wahrscheinlich werden nicht alle Ideen und Ansprüche ab sofort bedient, denn jeder Tag hat nur 24 Stunden, aber wir entscheiden für uns persönlich in Klarheit und ganz bewusst, was jetzt dran ist und was später.

Natürlich gab es wieder eine Hausaufgabe, die uns dann in die zweite Session überleitet. Wir treffen uns zwar jetzt nur dienstags vormittags, doch die Themen sollen auch zwischendrin unbewusst weiter arbeiten und bewusst bearbeitet werden. Ich bin gespannt auf die nächste Runde und freue mich schon darauf zu hören, wie bei uns jeweils die erste Session nachgehallt ist.

Ergänzt am 19.04.2016: Basecamp Session 2

Zweite Basecamp-Session! Heute Morgen kommen wir wieder zusammen, sehen uns zum ersten Mal zum zweiten Mal! Wir sind jeweils ganz interessiert, wie die erste Session nachklingt. Ich schreibe mit Respekt für jede Teilnehmerin, erzähle bewusst nicht zu viel – aber hoffentlich auch nicht zu wenig für interessierte LeserInnen!

Perspektivwechsel bereichert

Alle hatten ihre Hausaufgaben gemacht auf unterschiedlichste Art: direkt nach der letzten Session oder gestern Abend auf dem letzten Drücker. 🙂

Christine hat auch Spaß :-)
Christine hat auch Spaß 🙂

Wir widmen uns ganz dem Perspektivwechsel und ermutigten schon für die Hausaufgabe unsere Teilnehmerinnen dazu, mal andere als alltagsübliche Perspektiven einzunehmen. Dabei geht es immer noch um das Thema Stärken/ Ressourcen. Wir streckten nun die Fühler aus hin zu bekannten und unbekannten Größen von Heute und Früher, von nah und fern. Was sehen wir in ihnen, und noch spannender: was würden sie in uns sehen? Wir trauen uns uns darauf einzulassen. Das erfordert mal mehr oder weniger Überwindung. Uns besuchten im Raum (imaginär natürlich!) tolle Persönlichkeiten und inspirierten uns: Männer und Frauen, die Geschichte schreiben oder schrieben, genau so wie AlltagsheldInnen. Es gab Schnittmengen und Unterschiede. Alles zusammen häufte sich zu einem Schatz an Ressourcen an, aus denen sich dann gegen Ende der Session noch mal jede für sich persönlich ihre eigenen Erkenntnisse zum Thema „Meine Stärken“ aufschreiben und sie auf eigene Erfahrungen herunter brechen konnte. 

Insgesamt war ich sehr beeindruckt von der Vielfalt und Fülle, die in dieser Gruppe zusammen kommt. Sorry, ich wiederhole mich, aber das passiert halt im Zustand der Beeindrucktheit! 

Stillarbeit - Reflektion am Ende der Session
Stillarbeit – Reflektion am Ende der Session

Diese Fülle kann niemand alleine erschaffen. Bei uns kommt oft die Frage an, ob Gruppen- oder Einzelcoaching besser wäre – es gibt ja beide Möglichkeiten. Es hat beides ganz eigene Vorteile, denen wir uns demnächst auch mal in einem eigenen Blogbeitrag widmen werden. Ein Vorteil des Gruppencoachings ist auf jeden Fall die Fülle und Vielfalt, die zusammen kommt. Daraus konnten heute alle Anwesenden schöpfen.

Sinn unserer Übung war den Blick zu erweitern. Was konnten sich die Teilnehmerinnen mit dem erweiterten Blick erarbeiten?

Überleitung zum Träumen

Ich hoffe, dass die Runde nun gut nachwirkt bei jeder Teilnehmerin. Es ist eine Überleitung zum nächsten Basecamp-Schritt, bei dem wir jetzt so langsam und begleitet mal den Boden verlassen und ins Träumen kommen. Keine Angst, die Teilnehmerinnen sind vorgewarnt. Alle werden wieder auf den Boden zurückgeholt, aber jetzt in der kommenden Hausaufgabe geht es ums Träumen. Wir haben empfohlen, sich schon ab sofort mit der Hausaufgabe zu beschäftigen: immer mal zwischendurch etwas ins Smartphone zu klimpern, Notizen zu machen, auch gerne mal dem Baby davon zu erzählen. So kann alles wirken und neue Strukturen annehmen. Wir locken ganz bewusst aus der Komfortzone heraus. Damit erzielen wir Ergebnisse oder Ideen und Erkenntnisse, die sonst nicht entstehen würden. Das kostet natürlich teilweise Überwindung, aber das macht nichts – gehört dazu! Wir freuen uns auf die nächste Session. Wir freuen uns träumen zu dürfen und sind gespannt, was dann passiert.

Die Kids

Die Kinder haben heute gut mitgemacht und wir finden es sehr nett, dass sie die Mamas auch mal um sich selbst drehen lassen. Diese 90 Minuten sind für alle voll okay. Und liebe Kids, die Mamas werden Euch sehr dankbar sein. Wer weiß, was bald anders/ besser (?) läuft als in Vor-Basecamp-Zeiten? Schauen wir mal, nicht zu viel vorwegnehmen, ich freue mich jetzt erst mal auf den nächsten Schritt unserer gemeinsamen Reise.

Ergänzt am 26.04.2016: Basecamp Session 3

Weiter geht’s mit unserer Reise und wir trauen uns nun so langsam vom Boden abzuheben. Über unsere Stärken wissen wir mittlerweile sehr gut Bescheid. Jetzt ging es um unsere Werte, die unsere zukünftigen kleinen und großen Entscheidungen beeinflussen. Sich deren bewusst zu werden macht so einige Entscheidungen klarer – was sich unter Umständen aufs ganze restliche Leben auswirken kann…

Wir arbeiten

Session 3 26.04.2016Mit einem einheitlichen Frageformat erarbeiteten sich die Teilnehmerinnen zwischen der letzten und der heutigen Session Aktivitäten in der Zukunft. Dabei ging es gar nicht unbedingt um die konkrete Aktivität und auch gar nicht um die konkrete Zukunft. Es ging mehr um die Bedürfnisse dahinter. Das, was uns wichtig ist und entlang dem wir zukünftig unsere Entscheidungen treffen möchten. Wir sammelten mit der ganzen Gruppe und profitierten wieder stark von der Vielfalt. Sehr viel kam zusammen, die komplette Wand war voll mit Karten. Alles Futter und Inspiration für das Wrap-up der Session: Mit einem Übungsblatt formulierten wir uns nun einen Auftrag an uns selbst und schöpften dabei aus der Fülle an Werten, Verben und Bereichen an der Wand.

Es machte heute riesigen Spaß ein bisschen in die Zukunft vorzufühlen. Am schönsten war der ein oder andere Blick, der dabei durch den Raum huschte: ganz verschmitzt und durchaus mal frech, oder sehr bestimmt, oder strahlend, hoffnungsfroh oder zuversichtlich, oder ganz tief ins eigene Innere schauend – alles Blicke jenseits des „normalen“ Kind-Haushalt-Mama-Tunnelblicks. Wie schön :-). Ein „Darf ich das jetzt wirklich?“: klar, dafür gibt’s dieses Format. Um Pläne zu schmieden, die eine super Basis für ein zufriedenes Leben mit Beruf und Familie bilden. Das ist für Euch und Eure Kinder, Eure Familie und alle, die mit Euch arbeiten werden. Wenn Ihr zufrieden seid, dann ist das auch für Euer Umfeld eine gute Basis.

Gruppendynamik

So langsam kommen wir auch in der Gruppe an, wir haben uns schon ein wenig kennengelernt, es gibt die ersten Running Gags. Die Kinder schauen zu oder wuseln herum, auch sie scheinen schon Bescheid zu wissen. Wenn mal was quietscht, dann stört es nicht, das kennt man ja von zu Hause. Die Mütter arbeiten sehr konzentriert an ihren Themen. Das ist DIE Gelegenheit, wir nutzen die Zeit effektiv.

Wieder eine Hausaufgabe: eine Hinführung zu der Formulierung unserer Vision. Jetzt dürfen wir mal so richtig fliegen – bevor wir dann in der fünften Session auf den Boden zurück kommen und unsere Gärten ansäen. Wir freuen uns auf nächste Woche!

Ergänzt am 03.05.2016: Basecamp Session 4

Heute sind wir geflogen. Wir haben als Hausaufgabe Filme gedreht (keine Angst – nur die Regie geplant, keine Produktion), bei denen unsere früheren oder heutigen Traumberufe als Inspiration dienten. Dabei ging es mal wieder nicht um das, nach dem die Aufgabe auf dem ersten Blick klingt. 

Tanja in Session 4Christine konnte heute dank eines Magen-Darm-Virus bei ihrem Großen nicht dabei sein. Es hat sie unglaublich gefuchst, gerade bei den Filmen nicht dabei gewesen zu sein. Aber Sicherheit geht vor – und man sieht es zahlt sich für die Notfälle auch aus die Sessions zu zweit zu machen. Wir waren gut vorbereitet und hoffen auf Verständnis bei den Teilnehmerinnen, dass Tanja heute ausnahmsweise alleine durch die Session geführt hatte!

Notizen machen am Ende„Wenn Peter von Paul erzählt, verrät Peter mehr über sich als über Paul.“ Der Vorteil einen Film zu drehen ist erst einmal, dass man nicht so direkt über sich redet und sich statt dessen denken kann: „es ist ja nur ein Film!“. Wir erzählten uns also heute einander lustige, spannende, ehrgeizige, verliebte, schöne oder soziale Geschichten und sammelten, was das wiederum mit uns zu tun hatte. Dabei sammelten wir unsere Lieblings-Zustände an der Wand und bauten einen großen Schatz auf, aus dem jede am Ende zwecks Zusammenfassung der eigenen Erkenntnisse schöpfen konnte. Dies alles war eine Hinführung zum Träumen. Denn die Hausaufgabe wird sicher die anspruchsvollste der bisherigen Hausaufgaben sein – aber auch die letzte! 🙂 Wir beschreiben unseren Alltag im Jahr 2020. Und zwar unter der Prämisse, das alles bis dahin einfach nur so „flutscht“. Dabei schöpfen wir von den heutigen Notizen und dem „Material“, das wir uns in den letzten vier Sessions erarbeitet haben. Unser nächstes Treffen findet dann im Mai 2020 statt. Zumindest mal für die nächste halbe Stunde, die wir uns sehen. Danach geht es zurück auf den Boden. Also Mädels, viel Spaß beim kreativ-sein!

Finale Session 5 (10.05.)

Die letzte Basecamp Session ist im neuen Blogbeitrag vom 10. Mai geschildert!

Nächstes Basecamp ist schon terminiert.

Und für die, die heute nicht dabei sein konnten. Das nächste Basecamp ist bereits terminiert ab dem 31.05. Wir bieten wieder einen Frühbucherrabatt, also schaut doch mal rein.

Wer über weitere elterngarten Veranstaltungen auf dem Laufenden bleiben soll, der sollte unseren Newsletter abonnieren.

Bude voll – Dominika’s Impuls-Session „Bloggen als Mama“

Erste Impuls-Session bei elterngarten

elterngarten Impuls-Sessions

Heute war die erste Impuls-Session. Nur ganz kurz, weil das ist neu: Impuls-Sessions sind für Eltern von Eltern in Elternzeit. Hier treffen wir uns als „Experten auf freiem Fuß“ und tauschen uns interdisziplinär aus zu Themen, für die wir Experten sind bzw. über die wir mehr wissen wollen. Während die anderen alle im Büro sitzen und ihrem Alltagsalltag folgen, können wir unsere Elternzeit nutzen und über unseren bisherigen Tellerrand hinaus schauen. Und das alles mit Kind, denn das darf bei uns mitkommen. Mehr dazu gibt es in einem Blog-Beitrag vom März: Vielfalt und Kreativität in der Elternzeit.

Dominika startet in ihrer Elternzeit mit dem Bloggen

In der Elternzeit mit Bloggen angefangen

Heute drehte sich alles um das Thema bloggen. Dominika berichtete von ihrem Einstieg in die Bloggerwelt während ihren Elternzeiten. Sie erzählte vom Aufbau ihres polnischen Blogs (Polka w Monachium) in der ersten Elternzeit als reines Hobby und dann den Aufbau des zweiten Blogs (From Munich with Love) in der zweiten Elternzeit mit der Perspektive, sich damit auch konkrete berufliche und private Chancen aufzubauen.

Was wir heute lernen konnten

Dominika erzählte uns, was wir idealerweise brauchen für den Aufbau eines Blogs und welche Voraussetzungen ein erfolgreicher Blog erfüllen muss. Sie teilte mit uns ihre Erfahrungen mit dem Schreiben und der Wahl von guten Inhalten und was sie dabei alles gelernt hat (und das ist jede Menge!). Es ging um die Vereinbarkeit des Bloggens mit dem Familienalltag und Erfahrungen mit Aufbau und Design, mit technischem Support (den man unter Umständen doch mal braucht), mit Netzwerken, Anerkennung und Expertenstatus, Verlinkungen in Social Media, Besucherzahlen, Fans, Umgang mit Kooperationen und -oh- die spannende Frage: „Wie kann ich damit Geld verdienen?“.

Eine Feststellung stand klar im Raum: das geht alles nicht von allein, es ist „harte Arbeit“, Professionalität ist gefragt. Man muss sich Zeit einplanen und darf auch die vielen Aufgaben neben dem reinen Schreiben und Artikel online stellen nicht unterschätzen.

Resümee

Die Bude war voll: Dominika und Tanja plus 10 Gäste (inklusive der erste Mann bei elterngarten 🙂 und erste elterngarten-Wiederholungstäter) plus 5 Kids (die mal wieder ziemlich entspannt waren mit dem Wissen, dass die Mama jetzt mal was anderes tut als normalerweise dienstags vormittags…). Viele Fragen wurden gestellt, einiges diskutiert, Erfahrungen wurden geteilt und das Wichtigste: Impulse gab es so einige. Vielleicht entsteht ja nun der ein oder andere neue Blog oder neue Rubriken und Aktivitäten in schon aufgebauten Blogs oder sonstige Business-Ideen im Online-Bereich.

Ich als Tanja von elterngarten bin glücklich: Impulse geben und schauen was daraus entsteht, das ist ein wundervoller Job und so kann es weiter gehen. Die nächsten Impuls-Sessions sind schon in der Pipe und werden in den nächsten Tage online gestellt. Es wird um Wiedereinstieg gehen, Gesundheit und Ernährung, die Produktion von guten Videos. Weitere Ideen sind gerade am brodeln. Und dies ist auch ein Aufruf an die Eltern in Elternzeit dort draußen, die gerne auch mal eine Impuls-Session anbieten möchten. Meldet Euch gerne bei elterngarten. Ich freue mich von Euch zu hören!

Wer über weitere elterngarten Veranstaltungen auf dem Laufenden bleiben soll, der sollte unseren Newsletter abonnieren.

Neue Impuls-Serie bei elterngarten

Gesagt – getan! Anlehnend an unseren Artikel über Vielfalt und Kreativität in der Elternzeit, der unter anderem auch im Lob-Magazin veröffentlicht wurde, setzen wir unsere Ideen nun um. Einmal startet unsere Impuls-Session Serie am nächsten Dienstag am Kapuzinerplatz mit einer Session mit Dominika Rotthaler „Bloggen als Mama“, in der sie darüber erzählt, wie sie in ihrer Elternzeit angefangen hat zu bloggen.

Dann gibt es auch Impulse online: In unserer neuen Impuls-Serie stellen wir ab sofort in regelmäßigen Abständen Mütter und Väter vor, für die die Elternzeit prägend war in Bezug auf die persönliche und/ oder berufliche Weiterentwicklung. Sie erzählen im Gespräch mit elterngarten über ihre Elternzeit und vor allem das, was sie neben Pekip und Babyschwimmen noch so für sich gemacht haben. Nicht selten sind hier Unternehmensgründungen entstanden, oder es sind einfach tolle Ideen ins Leben gerufen worden oder besondere Erlebnisse mit Menschen oder in Coachings haben das Leben umgekrempelt. Auch Geschichten über die Erfahrungen mit dem Arbeitgeber werden geteilt. Die Eltern reden über ihre persönlichen Impulserlebnisse während der Elternzeit und teilen mit Euch anderen Müttern und Vätern, die gerade in Elternzeit sind, ihre Tipps und Ideen.

Viel Spaß also nun beim dabei-sein! elterngarten brummt jetzt und zukünftig immer mehr mit tollen inspirierenden Online- und Offline-Geschichten aus der Elternzeit! 🙂